Willkommen auf www.bonntango.de !

Auf dieser Seite findet Ihr Informationen zu unseren Kursen und Workshops, sowie zu Tanzgelegenheiten im Raum Bonn/Köln und einige weiterführende Links. Viel Spaß beim Stöbern!
Bitte beachtet, dass Ihr die wichtigsten Infos (Kurse, Workshops und Tanzgelegenheiten) unter der Rubrik Download als pdf-Datei im DIN-A4-Format herunterladen könnt. Wer möchte, kann die auch den BonnTango-Newsletter abonnieren: Kurze E-Mail an info@bonntango.de genügt, und Ihr bekommt die jeweils aktuellen Ereignisse etwa einmal im Monat zugemailt.
Neu beim Tango? Unter der Rubrik Fragen+Antworten findet Ihr Antworten auf die häufigsten Fragen.
Nächste Schnupperstunden Sonntag, 5.August 2018 18:00-19:00 (St.Adelheid)
  Sonntag, 23.September 2018 18:00-19:00 (St.Adelheid)
Nächster Anfängerworkshop 27.+28.10.2018, 14:15-18:15 bzw. 13:00-17:00 (TaiChi Zentrum)
   
Nächster Anfängerkurs 5.September-19.Dezember 2018, mittwochs 18:15-19:45 (Brotfabrik)
   
Letzte Aktualisierung: 10.Juli 2018

-------- Aktuelles --------

Neolonga in Bonn
Am Sonntag, 5.August ab 19:00 tanzen wir wieder im Gemeindesaal St.Adelheid in Bonn-Beuel (Pützchen). Kein traditioneller Tango! Mit DJ Harald und Schnupperstunde für Einsteiger vom 18:00-19:00. Siehe Salons.

Intensivkurse und Tangoreisen 2018

  • Tangourlaub auf Mallorca
    18.-25.August 2018 mit 5x3 Stunden Unterricht (Anfänger mit und ohne Vorkenntnisse).
  • Tangourlaub auf Mallorca
    25.August-1.September 2018 mit 5x3 Stunden Unterricht (Mittelstufe).
  • Sommerwoche in Berlin
    21.-28.Juli 2018 mit jeweils 7x3 Stunden Unterricht in zwei verschiedenen Stufen (Mittelstufe bzw. Fortgeschrittene).
  • Weihnachtswoche in Bonn
    27.-31.Dezember 2018 mit jeweils 5x2,5 Stunden Unterricht in drei verschiedenen Stufen (Anfänger, Mittelstufe und Fortgeschrittene).
Den Flyer mit allen Intensivkursen 2018 findet Ihr als pdf-Datei auf der Downloadseite. Siehe auch www.tangobuehne.de.
      
Flyer Intensivkurse 2018
      

Neue Kurssaison beginnt am 3.September
In diesem Jahr haben wir das 3.+4.Kursquartal zu einem langen Quartal zusammengelegt. Ihr habt die Auswahl zwischen 9 Kursen, sowie einem erstmals angebotenen Kurs Salontango (ab Mittelstufe). Sollte Euch der Tanzpartner fehlen, schaut mal in die Rubrik Tanzpartner, oder setzt Euch mit uns in Verbindung (info@bonntango.de).

Das Allerletzte
Aktuell steht eine Entscheidung im zweiten Bonner Bürgerbegehren zum Bau eines neuen Erlebnisbades in Dottendorf an. Worum geht es? Vor einigen Monaten wurde in der Presse berichtet, dass der Sanierungsbedarf im Kurfürstenbad, Frankenbad, Hardtbergbad und Beueler Bad finanziell so gravierend sei, dass mindestens eines der Bäder (Kurfürstenbad, evtl. auch Frankenbad) geschlossen werden müsste. Laut dem "Rathaus Journal" standen einem Sanierungsbedarf von 45 Mio nur städtische Mittel für die Bäder von 26 Mio pro Jahr gegenüber.
Die Stadt stellte deshalb den Plan vor, als Ersatz für das Kurfürstenbad ein neues Erlebnisbad in Dottendorf zu bauen. Ein erstes Bürgerbegehren gegen den Bau des Erlebnisbades scheiterte knapp, was möglicherweise auch daran lag, dass die Kosten des Erlebnisbades wegen fehlender Planung nicht bezifferbar waren. Wegen der massiven, aus kommunalen Mitteln finanzierten Werbung der Stadt gegen das Bürgerbegehren wurde anschließend starke Kritik geäußert.
Im Oktober 2017 wurde öffentlich, dass für den Bau des neuen Erlebnisbades Kosten von 60 Mio (!) bis 2020 veranschlagt werden. Daraufhin wurde ein zweites Bürgerbegehren gegen den Bau gestartet, über welches die Bonner Bürger bis Anfang August abstimmen können. Auch jetzt wird wieder aufwendig Werbung gegen das Bürgerbegehren gemacht, diesmal allerdings nicht wie beim ersten Mal vom OB persönlich, sondern vordergründig von Privatpersonen. In Anbetracht der knappen Bonner Kassen, die noch immer durch das WCCB Desaster belastet sind und in Anbetracht der vermutlich von der Stadt eher optimistisch gerechneten Kosten für Bau und Betrieb des Bades erinnert der Vorgang an das berühmte Spaßbad von Würselen, welches unter dem damaligen Bürgermeister und späteren Kanzlerkandidaten Schulz geplant wurde und in einem finanziellen Desaster endete. Ein "JA" zum Bürgerentscheid erhält die Bonner Stadtteilbäder und erspart der Stadt hohe Kosten.


Hier noch zwei Links zu aktuellen Themen, die mit Tango nichts zu tun haben, aber mit dem PC, vor dem Ihr gerade sitzt. Seit 2007 wurden dafür zusätzliche GEZ-Gebühren erhoben, weil man mit einem solchen PC theoretisch auch die Webseiten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (und Teile des Programms) anschauen bzw. anhören kann. Weil sich viele Menschen dagegen gerichtlich erfolgreich zur Wehr setzten, gibt es seit dem 1.Januar 2013 stattdessen eine Zwangsabgabe pro Haushalt (nicht etwa pro Person). Das heißt, auch Menschen, die überhaupt keinen öffentlich-rechtlichen Rundfunk nutzen wollen, werden gezwungen, diesen mit über 200 Euro im Jahr zu finanzieren. Auf https://www.openpetition.de/petition/online/abschaffung-der-gez-keine-zwangsfinanzierung-von-medienkonzernen könnt Ihr an der Petition gegen die Zwangsabgabe teilnehmen, weitergehende Argumente und Infos findet Ihr auf
 
wohnungsabgabe.de / betriebsstaettenabgabe.de
 

Am 9.11.2007 hatte der Bundestag über ein neues Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung entschieden, das tief in die Privatsphäre der Bürger eingreift und sowohl Telefon als auch Internet betrifft. Vom 1.1.2008 bis 2.3.2010 war deshalb nachvollziehbar wer mit wem per Telefon, Handy oder Mail in Kontakt gestanden hat. Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts wurde das Gesetz vorläufig wieder abgeschafft, trotzdem ist es am 18.12.2015 in erweiterter Form in Kraft getreten und von den Anbietern bis spätestens Juni 2017 umzusetzen. Informiert Euch, engagiert Euch.
 
Die deutsche Vorratsdatenspeicherung erscheint jedoch geradezu als Kleinkram in Anbetracht des PRISM-Skandals, der massenweisen weltweiten Überwachung und Speicherung von Verbindungsdaten (Mail, Telefon etc.) durch amerikanische Geheimdienste, die unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung vorgenommen wird, aber offenbar weit darüber hinaus geht. Die daran teilnehmenden US-Unternehmen dürfen laut Gesetz noch nicht einmal zugeben, dass sie ihre Nutzerdaten weitergeben. Diese Überwachung gefährdet die Demokratie als Ganzes, da auch die freie Presse davon betroffen ist.
 
© 2003-2018 Harald Rotter